Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

1. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

Liedtext

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first_line1. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig
lyric1. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig
ist der Menschen Leben.
Wie ein Nebel bald entstehet
und auch bald vergehet,
so ist unser Leben, sehet.

2. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig
sind des Menschen Tage.
Wie ein Strom beginnt zu rinnen
und mit Laufen nicht hält innen,
so fährt unser Zeit vonhinnen.

3. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig
ist der Menschen Freude.
Wie da wechseln Stund und Zeiten,
Licht und Dunkel, Fried und Streiten,
so sind unsre Fröhlichkeiten.

4. Ach wie nichtig, ach wie flüchtig
ist der Menschen Schöne.
Wie ein Blümlein bald vergehet,
wenn ein rauhes Lüftlein wehet,
so ist unsre Schöne, sehet.

5. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig
sind der MEnschen Schätze.
Es kann Glut und Flut entstehen,
dadurch, eh wir uns versehen,
alles muß zu Trümmern gehen.

6. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig
sin der Menschen Sachen.
Alles, alles, was wir sehen,
das muss fallen und vergehen.
Wer Gott fürcht, wird ewig stehen.
language ISO 639deu = german / allemand / deutsch / deutsch
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SeiteAch wie flüchtigreligiöses Lied / MusikMel.
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