| lyric | Am grauen Strand, am grauen Meer und seitab liegt die Stadt; der Nebel drückt die Dächer schwer, und durch die Stille braust das Meer eintönig um die Stadt.
Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai kein Vogel ohn Unterlaß, die Wandergans mit hartem Schrei nur fliegt im Herbstesnacht vorbei. Am Strande weht das Gras.
Doch hängt mein Herz du graue Stadt am Meer der Jugend Zauber ruht lächelnd nur auf dir, du graue Stadt am Meer. |