| lyric | 1. Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag' ich dich fort, fort nach dem Fluren des Ganges, dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt einrotblühender Garten im stillen Mondenschein; die Lotusblumen erwarten ihr trautes Schwesterlein.
2. Die Veilchen kichern und kosen, und schaun nach den Sternen empor, und erzählten die Rosen sich duftende Märchen ins Ohr. Es hüpfen herbei und lauschen die frommen, klugen Gesell’n, und in der Ferne rauschen des heil’gen Stromes Well’n.
Dort woll’n wir niedersinken unter dem Palmenbaum und Lieb und Ruhe trinken und träumen seeligen Traum. |