| lyric | 1. Das Thälchen der Heimat, so wonnig und schön, so traulich umflochten von blumigen Höh’n, da säuseln die Lüfte erquickend und mild, da wandelt der Friede im strahlenden Bild.
2. Im Tälchen der Heimat, im duftenden Grün, wo Veilchen und Rosen und Lilien blüh’n, da ruht sich’s am kühlenden Bach, da rufet das Eche den Fröhlichen nach.
3. Im Tälchen der Heimat, da möcht ich im Duft der bühenden Linde, in moosiger Gruft entschlummern, wenn einst der Abend bgrßt, und sterbend das sehnende Auge sich schließt.ü |