| lyric | Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden!
Und geht es draussen noch so toll, unchristlich oder christlich, ist doch die Welt, die schöne Welt so gänzlich unverwüstlich!
Und wimmert auch einmal das Herz, stoß an und laß es klingen! Wir wissens doch, ein rechtes Herz ist gar nicht umzubringen. |