| lyric | 1. Der Postknecht ist ein armer Wicht, er weiß sich kaum zu fassen; er scheut Hitz’ und Kälte nicht, ist immer auf den Straßen. Sind seine Pferde angesapnnt, so nimmt er’s Posthorn in die Hand und blaset tretere.
2. Dann kommt ein junger Passagier, wenn ich beginn zu fahren, mit seinem Liebchen her zu mir und setzt sich in den Wagen. Ich laß den Pferden ihren Lauf und fahre, was ich kann darauf un blase und blase: l: trudallala, trudallalala. :l
3. Kaum bin ich einen Büchsensch vom Platze ausgefahren, so hör ich einen sü.en Kuß gleich hinter mir im Wagen. Drauf sing ich fröhlich trallala und lach ins Fäustchen hopsassa und blase und blase: l: trudallala, trudallalala. :l
4. Komm ich ins Posthaus dann zurück, laß ich die Pferdchen saufen, kommt aus der Schenke, welch ein Glück, mein Mädchen hergelaufen. Wir küssen uns ein-zwei-dreimal, es wird mir warm, ich fang dann an und blase und blase: l: trudallala, trudallalala. :l |