| lyric | 1. Die Sonne ist verflammt. Die Straße ist wie Samt, darauf ich leise gehe.
2. Der Tag ist nun zu End. Reich mir die lieben Händ, in die ich mich nun gebe.
3. Ich sage gleich und schlicht: doch morgen bleib ich nciht, mich treibt es in die Ferne.
4. So macht es auch der Fluss, der ziehn und fließen muss zu seinem blauen Meere,
5. Die Sonne ist verflammt. Die Straße ist wie Samt, darauf ich leise gehe. |