| lyric | 1. Die Sterne sind erblichen mit ihrem güldnen Schein. Bald ist de Nacht entwichen, der Morgen dringt herein
2. Noch waltet tiefes Schweigen auf Höhen und im Tal, auf frischbetauten Zweigen erwacht der Vögel Schall.
3. Kommt [Sie ] singet Log und Ehre dem hohen Herrn der Welt, der über Land und Meere die Hand des Segens hält.
4. Er hat die Nacht vertrieben; Ihr Kinder, fürchtet nichts: Stets kommt zu seinen Lieben Der Vater alles Lichts. ___
Werft ab die düstern Sorgen, seid froh und fürchtet nichts! so ruft uns jeden Morgen der Vater alles Lichts.
Ein Sonntag ist erstanden, zieht in den Herzen ein, und auf den weiten Landen erglänzt der Sonnenschein.
Nun läuten schon die Glocken mit hellem Feierklang. Stimmt ein in ihr Frohlocken mit Dank und Lobgesang. |