| lyric | 1. Du bist die Ruh, der Friede mild, die Sehnsucht du, und was sie stillt. Ich weihe dir voll Lust und Schmerz zur Wohnung hier mein Aug’ und Herz.
2. Kehr ein bei mir und schließ du still hinter dir die Pforten zu. Treib andern Schmerz aus dieser Brust, voll sei diese Herz von deiner Lust.
Dies Augenzelt von deinem Glanz allein erhellt, o füll’ es ganz, füll’ es ganz! |