| lyric | 1. Du frischer, froher Morgenwind. Gut, daß ich dich schon wachend find! Komm, sei mein Reisgeselle! Es wandert sich nicht gut allein. Es jauchzt viel besser sich zu zwei’n. Juchhe! Wie klingt’s so helle.
2. Du frischer, froher Morgenwind, komm mit du neckisch Frühlingskind, durch Feld und Wald und Auen! Wie trüg ein Mensch die Lust allein. Sie würd ihm ja zur schweren Pein, zu zwein, komm lass den Lenz uns schauen.
3. Du frischer, froher Morgenwind, komm mit und lad noch ein geschwind zur Fahrt der süssen Düfte. Ei hörst du nicht den Kuckucks schrein da müssen gleich wir stimme ein, zu zwein, dass halle alle Klüfte. |