| lyric | 1. So nimm nun [denn] meine Hände und führe mich [Nimm Jesu, meine Hände und führe mich] Bis an mein selig Ende und ewiglich. Ich kann allein nicht gehen, nicht einen Schritt; wo du wirst geh’n und stehen, da nimm mich mit.
2. In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz und mach es gänzlich stille in Freude und Schmerz. Lass ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind; es ill die Augen schließen und glauben blind.
3. Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht, du führst mich doch zum Ziele, auch durch die Nacht. So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich. |