| lyric | 1. Süßer Hauch der Frühlingsluft lispelt Andacht in den Zweigen. Frohgefühl und Veilchenduft dankend auf zum Himmel steigen. Perlender krystall’ner Thau legt sich über Feld und Wiesen, als wollt’ auf die Frühlingsau Himmelfreudenthränen giessen. Fühlest du das Quellen nicht junger Kräfte, junger Triebe? Ja, aus tausen Knospen bricht hell der Blick der ew’gen Liebe. |