| lyric | 1. Schon glänzt das Mondenlicht [des Mondes Licht] am Himmelsbogen, sanft wehn die Lüfte still sind die Wogen; Mein Nachen harret hier, kommt, steiget ein zu mir! Santa Lucia!
2. Im dunklen Zelte, traulich geborgen, tändelt und kost ihr, bis in den Morgen. Ich biete freundlich an, was man nur wünschen kann, Santa Lucia!
3. Holdes Neapel! Ort süsser Freuden! Kennst keine Sorgen, kennst keine Leiden. Fröhlicher Lieerschall tönt in dir überall, Santa Lucia!
4. Oh, warum zaudert ihr? Seht, welch ein Abend! Heut weh’n die Lüfte so kühl und so labend. Mein Nachen harret hier, komm steiget ein zu mir, Santa Lucia! |