| lyric | Schon lacht die goldene Frühlingszeit, wo Alles, was athmet, auf’s Neue sich mait, wo die Quellen rauschen durch Felsen kühn, wo Vögelein jubeln im Tannengrün.
Schon lacht die goldene Frühlingszeit, wo der himmel sich blaut so klar und so weit, wo die Berge glänzen im Sommergold, wo die Täler sich schmücken mit Blumenhold.
Komst wohl, du liebe, du goldene Zeit, auch in mein Herze voll Seligkeit. Ein knösplein drinnen so wonnig glüht; o weck’ es zu ewiger Maienblüt! |