| lyric | 1. Singt, Schweizern in der Fremde nie des Herdenreihens Melodie, sonst glänzt ihr Aug’ inTränen. Der Sehnsucht Schmerz ergreift das Herz bei den geliebten Tönen.
2. Zu viel für unsern Alpensohn, es weckt der Heimat Zauberton in ihm des Heimwehs Sehnen. Es bricht der Schmerz ihm fast das Herz füllt ihm das Aug’ mit Tränen.
3. O du mein liebes Heimatland, wo an der steilen Felsenwand die Herden friedlich weiden. Am blauen See, auf grüner Hüh, dort blühen meine Freuden. |