| lyric | 1. Gott ist mein Licht, Gott ist mein Licht, das ich erwählt habe; er ist die Kraft, dahin ich eil’ und meine Seele labe. Was graut mir denn, was fürcht’ ich nun? £Wer kann mir irgend Schaden thun auf dieser ganzen Erde!
2. Eins bitt ich nur, das hätt ich gern, wenn mir’s Gott wollte geben: Daß ich bei ihm, al meinem Herrn, stets wohnen sollt und leben. und alle meine Tag und Jahr in seinem Hause bei der schar der Heiligen verbringen. |