| lyric | 1. Grüner wird die Au und der Himmel blau, Schwalben kehren wieder und die Erstlingslieder kleiner Vögelein zittern durch den Hain.
2. Aus dem Blütenstrauch weht ein linder Hauch: Seit der Lenz erschienen, waltet er im Grünen, malt die Blumen blau, schmückt er Feld und Au.
3. Preiset, preiset ihn! Wann auch Jahre fliehn, schenkt er neues Leben aller Welt zum Segen. Singt ihm, alle singt, weil er Freude bringt, Wärme, Licht und Leben. ___
2. Aus dem Blütenstrauch weht der Liebe Hauch; Seit der Lenz erschienen, waltet sie im Grünen, malt die Blumen bunt, rot des Mädchens Mund. |