| lyric | 1. Es kam ein Herr zum Schlößli, auf einem schönen Rößli, da luegt die Frau zum Fenster us und sait: der Mann isch nit bi Hus.
2. ’s isch niemen d’heimals d’Chinder und’s Maitli uf der Winde, der Herr uf sinem Rößli sait zu der Frau imSchlößli:
3. Sind’s gute Chind, sind’s böse Chind? ach liebe Frau sagt mir’s geschwind, die Frau die sait: sind böse Chind, sie folge der Mueter gar nit g’schwind.
4. Da sait der Herr: so reit ich heim, der gleichen Chinder brauch ich kein, und reit uf sinem Rösli weit, weit ’enweg vom Schlösßli. |