| lyric | 1. [Und] Es ist kein Land so lieb, [so schön] wie mein Schweizerland, wenn abends glüh’n die weissen Höh’n hoch ob der Felsenwand.
Ref.: Es ist kein Land so lieb, so schön als wie mein Schweizerland! O Gott, mein Gott, wie dank ich Dir, dass Du es gabst zur Heimat mir.
2. Und wie der Firn im Wolkenduft, gottlob, so ist es frei wie der Adler in der Luft mit seinem Jubelschrei!
3. Und treu is’s wie die Alpenros’, stark wie der Berge Kranz, und traut, ach, wie der blaue Schooß des Sees im Mondenglanz!
4. Ach, nirgends, auch am schönsten Strand blüht mir ein solches Glück! Gleich zieht’s zu meinem Schweizerland mich unverwandt zurück. |