| lyric | 1. Es chroset und toset ringsum i de Flüehne, der Früehlig, der Früehlig isch cho, ’s geit z’Alp mit Gusti und Chüehne dürs Bärgland düruf der Sunnhalde no. Wie stolz stigt doch mit ihrem Meije die schönsti Chueh der Wäg vora und d’Buebe jutze und holeje, möcht wüsse, wärs am beste cha.
2. Es treichlet und lütet i bärgfrüsche Morge, d'Wildwasser rusche is Tal. Häll glänzt und unverborge, höch obe de Firn im Früehsunneschtrahl und d'Bruscht wird frei zum frohe Singe kei Näbel lit uf Härz, uf Härz und Gmüet. Es isch mer schier jetz müess mer glinge der Heimat z'lieb es fröhlichs Lied.
3. Kei Schatte im Blaue, kei Chummer im Huttli und s'Härz voll jungfrüsche Muet, und chärngsund unterem Chuttli, mit üs meints der Herrgott allizyt guet. Mir stönd i Firnwind uf em Chutze höch übrem Dunst im tüfe, tüfe Tal. Mit Singe schänke mir und Jutze all's was üs drückt am Wasserfall. |