| lyric | 1. Es chunnt es Meiteli hurtig här, As wenn es i luteren Ängste wär.
2. Es geiht dürs Täli wohl uf und ab Und fragt i de Gasse-n-e junge Chnab:
3. Wodüre-n-isch üsi schwarzbruni Chue?“ „Si isch gäge-n-Unterwalde zue.“
4. „Mit Unterwalde muesch mir nit cho Es hei mer se lustige Buebe gno.“
5. „Die lustige Buebe, di si nit hie, Si si uf de Berge-n-und hüete d’Chüe.“
6. Si si dört obe wohl uf em Grat und horne-n-em Bethli früeh und spat.
7. Lugga, lugga, di gueti Chue, Sie muess gäge-n-Unterwalde zue.
8. Jetz will i tapfer de Bärge nah, Bis dass i mi Laubi wieder ha. ___
1. Es hunnt es Meiteli hurtig här, as wenn’s i luteren-n Ängschte wär’.
2. Es suecht im Täli wohl uef u ab, fragt a der Gassenen junge Chnab.
3. Wodüre ischt die schwarzbruni Chue? isch gegen Unterwalde zue!
4. Mit Unterwalde muesch mir nit cho, hei mer si schöni Buebe gno.
5. Die schöne Buebe si niene hie, si sy uf d’Bärge u hüete d’Chüe.
6. Si sy dört oben wohl ufem Grat, so horne dem Bethli wohl früeh u spat,
7. So will i tapfer de Bärge na, bis daß i mi Laubi wieder ha! |