| lyric | 1. Erhebt sich Gott in seiner Macht, zerstiebt der Feind, der ihn verlacht; sein Trotzen muss er lassen. Wie in der Luft der Rauch verschwindt, wie Wachs und heißer Glut zerrinnt, vergehen, die Gott hassen. Doch die Gerechten freun sich all, jubeln vor Gott mit hellem Schall; er lässt sie sicher wohnen. |