| lyric | 1. Es wollt' ein Jungfräuelein in grünen Wald gehn, wollt’ durch den grünen Wald spazieren gehn.
2. Und als das Jungfräulein in grünen Wald kam, das traf sie einen an, der verwundet war.
3. Verwundet war er von Blut so rot, und als man ihn verband, war er schon tot.
4. Mußt jetzt schon sterben und bist noch so jung, hast noch keine zwanzig Jahr, mußt schon liegen auf der Totenbahr, muß sterben schon.
5. Alle Wässerlein, die fließen zusammen ins Meer, ei so nimmt unsre Traurigkeit kein End’ nicht mehr. |