| lyric | 1. Keine Welle regt sich in der Flut; jedes Lüftchen legt sich, alles ruht. Selbst des Ufers Schatten regeungslos weilen auf dem glatten Wasserschoss.
2. Aus der kpühlen Welle nach und fern lockt und lacht der helle Abendstern. Mit gesenkten Zweigen neigt ein Baum in der Fluten Schweigen sich im Traum.
3. Keine Welle regt sich in der Flut; jedes Lüftchen legt sich, alles ruht. Ob der Erdenscholle sanft und sacht schwebet ruhevolle süsse Nacht. |