| lyric | 1. Was uns eint als treue Brüder, selbst am fernen Meerestrand, das sind uns’rer Heimat Lieder und die Lust am Vaterland. Laßt sie rauschen, laßt sie schweben wie’s ihr kühnster Flug vermag. daß die Lüfte ringsum beben von des Sanges Flügelschlag.
Ref.: Laß mich deine Hand ergreifen, Bruderherz, auf Du und Du! Mit den selben Liedern schweifen wir derselben Heimat zu.
2. Wie im klaren Liederschalle wir des Einklang’s Wunder seh’n, lasst und Einer steh’n für Alle, und uns All’ für Einen steh’n. Schwört’s mit jedem Lied auf’s neue, dass es Volk und Herrscher sieht: wie der Schweizer ehrt die Treue und für seine Berge glüht.
3. Scheiden wir dann einst als Brüder, und es winkt der Heimat Glück, bringen wir die heim’schen Lieder und das treue Herz zurück. Juauchzet dann in vollen Chören, wenn der Alpen Firn euch grüsst, unser’m schönen Land zu Ehren, das kein Schweizer je vergisst. |