| lyric | 1. Wozu ist mein langes Haar mir dann, wenn ich kein Band drein flechten kann? Wozu ist mein Füßchen mir flink und fein, darf tanzen ich nicht mit dem Liebsten mein? Wozu ist mir die weiße Hand, darf ich nicht halten den Liebsten umspannt? Wozu mein Aug mir so schwarz und so scharf, wenn’s nicht mehr den Liebsten erspähen darf? Wozu sind mir die Gedanken mein? zu denken, mein Liebster, allimmer dein! |