| lyric | 1. Vom Grunde bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht’s in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an:
Die Quellen von den Klüften, die Ström’ auf grünem Plan, die Lerchen hoch in Lüften, sie ziehen frisch voran.
2. Und die im Tal verderben, in trüber Sorgen Haft, er möcht sie alle werben, zu dieser Wanderschaft;
und von den Bergen nieder erschallt sein Led ins Tal und die zerstreuten Brüder, faßt Heimweh allzumal.
3. Da wird die Welt so munter und nimmt die Reiseschuh, sein Liebchen mitten drunter, die nickt ihm heimlich zu.
Un düber Felsenwände, und auf dem grünen Plan, das wirrt und jauchzt ohn’ Ende, nun geht da Wandern an. |