| lyric | Am Morged, wien äs z'maugle chund, Und’s chräjid i dr Tann, Wän’s undereinist d’Wält ussunnt, Se schießt mer ’s Wandere i ds Bluet; Ä Fäd’re wachst mer us em Hued.
Und ’s ist mer, müeß i d’Wyti gah; Ds Gfell beit mer neimewo. J müeß derfür bloß d’ Fassig ha: Ä Äimer für ne guldne Schatz, Zwoo Armme für ne liebe Fratz.
Ä Äimer Guld das bruchi nid, Äs Gspüsli ist scho mys. Se wetti halt ä rächte Stryd Und wett ä ruche Prügelwäg, Von eim hed wachber, jung und zwäg.
Es ist mer schier, wen’s eine mach, Ich heig dr Schritt derzue, Wo use mög uf änes Dach, Wo eim kei Wind meh appenyd, Und wo’s kei Bitz meh z’wüüsche gid. |