Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

Marie, was du mir ghelfed häst

Liedtext

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first_lineMarie, was du mir ghelfed häst
lyricMarie, was du mir ghelfed häst
Faßt nie kei’s Buech. Äs ständigs Fäst
Bist gsy, Schatz, i mym Läbe.
Ä schöine Sunntig ohni Änd.
Marie, dy Liebei hät kei Wänd
Wie d’Ebigkeit, ist au dys Härz
So chly und still wie ’s Vogelnäst.

Marie, i cha’s nie umetue
Und chämt mer’s Guld i Tause zue,
Und wurdi tusedjährig.
Wie wett ’s Lächle umegä,
Wo in ne Tub umfärbt ä Chräh,
Und won äs Härz miecht us me Stei
Und us’re Hell die himmlisch Rueh.

Marie, wie danked üser Lüt?
Vergält’s Gott! - Au ich wüüsch dr’s hüt.
Nüd anders cha dr helfe,
Asiä ä Ros, äsiä äs Lied,
Wo sait, my Liebi wärd nie müed
Wie Tag und Nacht, se vils umgönd,
Wie d’Sunne, wo si ebig nüüt.
language ISO 639gsw = german swiss / allemand suisse / schweizerdeutsch / schwyzerdüütsch
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SeiteA d'Marie II.Gedicht