| lyric | Marie, was du mir ghelfed häst Faßt nie kei’s Buech. Äs ständigs Fäst Bist gsy, Schatz, i mym Läbe. Ä schöine Sunntig ohni Änd. Marie, dy Liebei hät kei Wänd Wie d’Ebigkeit, ist au dys Härz So chly und still wie ’s Vogelnäst.
Marie, i cha’s nie umetue Und chämt mer’s Guld i Tause zue, Und wurdi tusedjährig. Wie wett ’s Lächle umegä, Wo in ne Tub umfärbt ä Chräh, Und won äs Härz miecht us me Stei Und us’re Hell die himmlisch Rueh.
Marie, wie danked üser Lüt? Vergält’s Gott! - Au ich wüüsch dr’s hüt. Nüd anders cha dr helfe, Asiä ä Ros, äsiä äs Lied, Wo sait, my Liebi wärd nie müed Wie Tag und Nacht, se vils umgönd, Wie d’Sunne, wo si ebig nüüt. |