| lyric | Marie, i mag goh wäni wil, Se weißi, ’s Läbe ist keis Spiel, ’s Ruehbänkli dri ist niene. Hät eine nu se gwirig to, ’s Grab mag sy Arbed alli so, Und macht ehm die groß Siene.
Und öppedie blybt wenig zrugg. Die meeste Auge gsehnd ä Mugg, Wo Adlerfäke d’Liebei. Glyhc, han ä Wäg und han äs Zil, Und gälti’s Ärist oder Spil, Das was i cha, das üebi.
Marie, my Wäg wär dunkel gsy, Wär nüd dys Lächle drüberhi Äs wien äs Schwikli Sunne. Das ist au meny Söime no Am Port, und ’s simmer Blueme cho, Au us em teuffste Brunne.
Drumm heigi Ufgfell oder Gfell, Solang di ha, my liebi Seel, Wills eister wider grüene. Marie, selang du by mer bist Hand d’Juzer i mym Härz äs Gnist Und Echo i dä Flüehne. |