| lyric | 1. Ueber den Hügeln hin ziehen die Wolken sacht, um zu verschwimmen dort sanft in des Abends Pracht. O wie so schön, so ruhig schön zieh’n sie dahin an des Himmels Höh’n!
Herz, mein Herz, flieg’ auf auch du! gebe Gott dir Ruh’ und heiteren, himmlischen Frieden dazu. |