| lyric | 1. Üsers Ländli gränzt a d'Aare, d’Emme ruschet wird derdur. Üsi Lüt, si möge gfahre, siog’s e Tauner oder Bur. Wo die höche Chemi rüche, schaffet üsi Industrie, ’s Waseramt isch nit z’verglyche, ’s cha gwüß niene besser sy.
2. Und voruss uf Fäld und Matte schafft der Buur vo früeh bis spoot, bhüet der Herrgott sini Saate, dass nüt Böses drüber geht. Mängsmol gits au öppe z märte i däm grosse Durenand, doch sötts einisch gföhrlig wärde, stöh mr y füs Vaterland.
3. Uesers Ländli isch nie troche, mir hei See un dFlüss und Bäch, und es Volk mit starke Chnoche, eister lustig, gsund und chäch. Chöme einisch sälbi Tage, wo me seit: U muess jetz goh, will mi tröste und nid chlage, s letschte Plätzli fing i do. |