| lyric | 1. Und der Hans schleicht umher, trübe Augen, blasse Wangen, und das Herz ihm befangen und der Kopf ihm so schwer. Und die Liese vor der Türe, rotes Mieder, goldne Schnüre, schaut hinauf nach dem Himmel und sieht den Hand nicht an.
2. Liebes Liesel komm’ her, laß den Himmel, er ist trübe, doch im Herzen die Liebe, ach, die brennt gar so sehr. Aber wenn du wieder gut bist und du wieder deinen Hans küßt. O dann ist auch auf einmal der Himmel wieder hell.
3. Und er bittet und fleht, und er zupft sie an dem Zöpfchen und die Liesel hält’s Köpfchen ja schon halb umgedreht. Und sie lacht schon und zieht’s Mäulchen und sie ziert sich noch ein Weilchen und dann küßt sie den Hans und ’s ist alles wieder gut. |