| lyric | 1. Und schmückt der Lenz auf weitem Feld mit Blüten seine Straßen, dann muß ich in die weite Welt und kann es nimmer lassen. Ade dann, Stadt, du enges Haus, ich muß hinaus, muß wandern.
2. Auf meinem hut den grünen Zweig pflück’ ich zur frohen Reise, und mit den Vöglein allzugleich dann sing ich meine Weise. Ade dann, Stadt, du enges Haus, ich muß hinaus, muß wandern.
3. Ade, ade, ein ander Jahr wenn wieder Knospen treiben, dann komm ich wieder, immerdar daheim, daheim zu bleiben. Doch heute weil ich wandern muss, reich’ mir die Hand zum Scheidegruss, ade, zum wandern. |