| lyric | Wänder ihä, Loba! Allsamma mit Namma, die Alten, die Jungen, die Alten allsamma, Loba!
Chönd allisamma, Loba. Wenn-i a-nem Veh ha pfiffa! So chönd allsamma juha schlycha. Wol zuha, da zuha; tryb iha allsamma, wol zuha, bess’r zuha, hübsch sinds, und fry holdselig dazu, Loba!
Wäss wohl wem mer z’singe vergaht, wenn zwo Wiegle i der Stube staht, wenn der Ma mit Fäusta dry schlaht und der Wind zu alla Löchra inna blast, Loba!
Tryb iha, iha allsamma, die HInket, die Stinket, die Bläzet, di G’scheket, die Blasset, die G’fleket, die Schwanzere, Fanzere, Glinzere, Blinzere, d’Lehnere, d’Fehnere, d’Haslöere, d’Schmalzere, d’Mosere, d’Halböhrli, s’Möhrli, s’Aeugli, s’ Träufäugli, die erst Gäl, und die Altschrombä und die ä der Grossbuch, und der Ruch! d’Langbänere, d’Haglehnere; tryp iha, wol zuha.
Seit dass ig’wybet ha, ha i kä Brod me g’ha, seit dass i g’wybet ha, ha i kä Glück me g’ha. Wenns a so wohl gaht, und niena stillgaht, so isch ja grotha, Loba! ’s ist käne Lütha bas als üsra Kühja; sie trinket usem Bach, und möget thrüjah! |