| lyric | 1. O Vaterland, wie lieb ich dich und deine Welt voll grüner Pracht; wie spricht aus dir so feierlich des Weltenmeisters höchste Macht. Drum, wo ein Herz dich wieder sieht, ist wie wenn es die Mutter zieht, in ihrer Anmut stillem Reiz, du ewig schöne, liebe Schweiz.
2. Was haben wir von Geld und Gut, wenn uns nicht hält der Eintracht Band? Drum stürzet sie mit festem Mut, der Selbstucht hohe Schweidewand. O schweizersohn von Berg und Tal, der Bruderlliebe Sonnenstrahl verkläre stets den alten Bund und mache deine Treue kund. |