| lyric | Spring' auf, spring' auf, fein's Hirschelein, spring' auf auf deine Füße! Spring' nur auf und laufe fort an das wunderschöne Ort, meine Kugel thut sich rühren.
Das Jagen ist Huberti Lust, es geht durch Feld und Hag; und jagen möcht er immerfort bis an den jüngsten Tag. Er jagt hinan, er jagt hinab vorbei die steile Wand, trara! bis in der engen Felsenkluft |: der Hirsch gefangen stand. :|
Hubertus zielt mit scharfem Speer dem Hirsche nach der Brust, da sinket ihm die starke Hand, da bricht die wilde Lust; denn hell vom Haupt des Tieres blickt zu ihm ein Kreuzesbild, trara! es trifft ein Pfeil des Waidmanns Herz |: und macht das wilde mild.:|
Hubertus beugt sich vor dem Herrn, sein Jagen ist gestillt, die Ewigkeit, die Seligkeit, ist nun sein einzig Wild. Ein Jäger Gottes ward er da, geehrt im Himmelreich, trara! Ihr frommen Jäger, ruft ihn an, |: er betet dort für euch! :| |