| lyric | Eine Spitzenbluse nämlich, oh, entsetzlich und beschämlich, hat sich bei der wilden Jagd, wilden Heimjagd der Gespenster – eine Spitzenbluse nämlich hat sich bei der Jagd am Fenster- haken heillos festgehakt.
Kalt bescheint der Mond die krause Dulderin im dunklen Hause, die vom Fenster fortstrebt, wie wer da fliehen will im Traume, doch kein Schrittchen rückt im Raume, – grell bescheint der Mond die grause krasse, krause Szenerie ...
Da erscheint vom Nebenzimmer, angelockt durch ihr Gewimmer: denn sie schrie! die Bluse schrie! da erscheint vom Nebenzimmer, hergelockt durch ihr Gewimmer, schwebt herein vom Nebenzimmer, schlafgeschloßnen Auges – SIE.
Und sie hakt das arme Wesen hakt es ohne Federlesen los und hängt es ans Regal; schwebt dann wieder heim ins Nebenzimmer, schwebt, wie eben Wesen, die im Schlafe wandeln, schweben, schwebt so wieder dann ins Nebenzimmer heim und heim zum Herrn Gemahl. |