| lyric | Auf einer Bühne steht ein Baum, geholt vom nächsten Wäldchensaum.
Ihn überragt zur rechten Hand ein Felsenstein aus Leinewand,
indes zur Linken wunderbar ein Rasen grünt aus Ziegenhaar.
Im Stehparkett der kleine Cohn zerbirst vor lauter Illusion.
Der kleine Cohn ward zum Gericht für das, was Kunst ist und was nicht. |