| lyric | 1. Juchhe, i bin en Schwizer-Schütz! ’s brucht keine mich meh z’lehre! deWerchtig ist zum Schaffe nütz, ’s G’wehr bringt de Firtig z’Ehre! Sei’s uf der Jagd, im Dienst, im Stand, i will de „Schütz“ verdiene! Und eigen isch’s: Im Schwizerland tönt s’Schüsse halt wie niene!
Ref.: I bin en Schwizer-Schütz und bi’s em Land, em Herrgott z’Ehre! Und wänn’s recht chrachet, wüsset sie’s: de würd si für is wehre!
2. Chum ist ä Chugle us em Rohr und hät’s rechtschaffe krachet, so ist ringsum en ganze Chor ’s Echo dem Schuß erwachet! Ein Hügel wirft’s em nächste zue, ei Felswand büüts derandre. Vo Berg zu Berg, vo Flue zu Flue fangt a das Chrache z’wand’re.
3. Z^letzt tönt’s na hoch am ewgen Iis, dem blaui Wolke ’s Dach sind, und da g’hört’s Gott im Paradies, daß sini Schwizer wach sind! Vo det g’hört’s Gott und luegt uf’s Land und weiß, wänn’s wett cho stürme, steind’s Volk,m de Stutze i der Hand, uf sine Felsetürme! |