| lyric | 1. Noch ruh'n in weichem Morgenglanz die Thäler weit, und klaren Seen, ein Silbernebel deckt den Kranz der holdgeschmückten Bergeshöhn: wach auf, wach auf!
Wach auf, mein liebes Heimathland, mein Vaterland, wach auf!
2. In Purpurgluten wallt empor durch Frührotschein der Sonne Pracht und leise schallt der Vöglein Chor, und Sonntagsfrieden wonnig lacht:
3. Doch wenn des Krieges Fackel glüht, der Freiheit Aar, von Gott gesandt, weit hin durch Wald und Auen zieht, dann klinge laut der Ruf durch’s Land: |