| lyric | Im Nebelschleier ruht die Welt; im nahen Wald, auf stillem Feld entschwebt der weiten Runde nur dann und wann ein leiser Ton, die nächtlich düstern Schatten floh’n. Geheimnisvoll erscheint der Dämm’rung nahe Stunde.
Noch träumend ruhet die Natur, und schlafumfangen liegt die Flur. Nur in den alten Rüstern welch heimlich Weben wunderbar! Das ist der Elfen luftige Schar, die huschen davon mit kosendem Flüstern.
Da öffnet sich das gold’ne Tor, die hehre Sonne schwebt hervor, es flieh’n die Geistergestalten. Der Lerche frühes Lied erschallt, in tausend Stimmen rauscht der Wald, die Sonne hat gesiegt mit ihren Lichtgewalten. Hallelujae! |