| lyric | 1. Reifes Korn rauscht wie ein Meer über meiner Väter Land. Ähren neigen goldenschwer heil’ge Frucht im Sonnenbrand.
2. Fäustchen derb entquoll die Saat, sprießend durch der Schwielen Kraft, drängt sich nun zu praller Mahd in der Lichtflut Leidenschaft.
3. Dunkle Wälder blauen fern. Stille brütet Moor und Sand. Ringsum die Unendlichkeit: Heimaterde, Vaterland! |