| lyric | 1. Wo gehst du hin, du Stolze? Was hab ich dir getan? daß du an mir vorübergehst, und schaust mich gar nicht an. Du schlägst ja deine Augen vor meinen zu der Erd, als wenn ich deinesgleichen niemals gewesen wär.
2. Wärst du nicht hergekommen, hätt nicht nach dir geschickt, hätt anders mich besonnen, viel besser wärs für mich. Reich und schön das bist du nicht, das weißt du selber wohl, und deines gleichen wie du bist, bekommt man überall.
3. Der Abschied ist geschrieben, das Körblein ist gemacht, wärst du mir treu geblieben, hätt ich nicht falsch gedacht. So nimm das Körblein in di eHand und leg den Abschied drein, füro sei gescheiter, laß falsche Liebe sein! |