| lyric | 1. Einsam klinget ein Glöckchen von ferne, nur der Staub wallt den Wegrand entlang, da trägt mir der Wind leis herüber eines Hirten wehmüt’gen Sang.
2. Und da denk ich andere Nächte, eh mein Lieb ich für immer verlor, aus den Augen, die lang schon versiegten, quillt lindernd die Träne hervor.
3. Einsam klingt noch das Glöckchen von ferne, seinen Gru-s trägt der Wind an mein Ohr. ich aber weiß nun im Herzen, daß ich die Heimat, daß ich alles verlor. |