| lyric | 1. Du liebes Schiffermädchen, höre, was ich dir sag: Vertausche Boot und Häuschen mit meinem Schloß am Hag! Pflücken will ich dir jeden Morgen einen Blumenstrauß, Silber und Gold, viel Edelsteine warten in meinem Haus.
Nein! Nein, mein Boot verlaß ich nicht, ich liebe das Rudern und Schaukeln der Wellen und mein Häuschen tausch ich nicht.
2. Trotz Wind und Wellenschlagen hört man dein traurig Lied am Ufer abends klagen, wohin die Sehnsucht dich zieht, daß es im Traum stets dein Verlangen nach dem Schloß im Wald. Länger soll nicht dein Herze bangen, komm, o komme doch bald!
Nein! Nein, mein Boot verlaß ich nicht, ich liebe das Rudern und Schaukeln der Wellen und mein Häuschen tausch ich nicht.
3. Kann nichts dein Herz bewegen, kennt es die Liebe nicht? Ich will dir alles geben. Du lachst mir ins Gesicht. Was kann ich tun, grausames Mädchen, daß erhörst du mein Flehn, daß du verläßt dein Boot und Häuschen und mit mir willst gehn.
Ja! Ja, mein Herr, ich folge dir, tra la la la la, will nicht länger bleiben hier, tra la la la la! |