| lyric | Noch liegt ein tiefer Frieden in Wald un Flur und Feld. Noch schläft im Glanz der Sterne die stille, schöne Welt.
Da tönt aus fernen Auen ein Glöcklien zum Gebet, indes die goldne Sonne am Morgenhimmel steht.
Und aus dem stillen Schweigen klingt möchtig wie zu hauf: „Ihr Menschen all auf Erden, Der Tag bricht an, wacht auf!“ |