| lyric | 1. Genossen der Nebelwolken, Genossen der wogenden Wellen, wissen nicht, woher wir kommen, wissen nicht, wohin wir ziehn! Seit Gott die Welt erschuf bis zum Ende der Zeit!
Ihr guten Leute, die Wies’ und Acker nährt, o lohnt unsre Arbeit mit eurem Gold! Leute kommt und seht unser schöne Körbe hier, die wir geflochten in Regen, Sturm und bittrer Not.
2. Wir wandern, wandern ewig, vom goldenen Prag bis ins schöne Spanien! Wer unter euch kennt unsern Namen? Uralte Märchen begleiten uns. Nur der Mond weioß die Wege, die der Zigeuner einsam zieht!
3. Das Geheimnis glüht in unsern Augen! Wir kennen guten und bösen Zauber, den Dämon Gold, den Dämon Liebe! Wir helfen euch, ich schönen Mädchen, wenn ihr in Liebesglut entbrennt und euch der Liebste stolz verschmäht! |