| lyric | Die Nebel schweben ob Wald und Bruch, die Nebel weben am Wintertuch. Die Höhen träumen in mildem Schein, talaus, talein, ein tiefer Friede.
Aus Buchenkronen schon halb entlaubt ragt der Ruine verwittert Haupt. Sie weiß viel Mären aus alter Zeit, von Jubeltagen, von Sturm und Streit, von heissem Lieben, von Glück und Qual. O jede Wunde vernarbt einmal. |