| lyric | 1. Führt dich dein Weg die Saar entlang hinab zum alten Rhein, dann kommst du in ein herrlich Land, was kann wohl schöner sein. Es nimmt dich freundliche auf als Gast, man schenkt dir edlen Wein. Im Moselland, mein lieber Freund, sollst du recht glücklich sein.
2. Dort glaich am Tor zu diesem Land da liegt das Städtchen Trier, die Perle an dem Moselstrand, du bist willkommen hier. Sei mir gegrüßt, du alte Stadt, die schon vor Rom gebaut, kaum Schönres hat auf dieser Welt mein Auge je geschaut.
3. Es zieht dahin der Moselstrom so friedlich durch das Land, umgeben von der Berge Höh’n und hohen Felsenwand. Die Burgen schauen in das Tal, ringsum die Rebenpracht, ein Loblied auf den Meister sing, der dieses Land gemacht. |